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Patenschaft für ein Waisenhauskind

Als Doris Wieghorst Anfang 2000 mit einer Sozialarbeiterin nach Kendu Bay am Lake Victoria in der Provinz Nyanza kam, war sie, über die vielen Kinder, die auf der Straße versuchten zu überleben, schockiert.

Die Provinz Nyanza gehört mit zu den ärmsten Regionen Kenias. Es schien, als hätte die Regierung diesen Landstrich vergessen. Keine Stromversorgung, oftmals kein sauberes Trinkwasser, Malaria, Epilepsie und vor allem Aids.

Infolge der großen Aidssterblichkeit werden sehr viele Kinder zu Waisenkinder. Die Kinder wohnen bei den Großeltern und bei Verwandten, die selber nicht genügend zu essen haben, oder sie lebten auf der Straße. Bis 2004 konnte man sozusagen die Kinder von der Straße auflesen. Es gab keine staatlichen Behörden, die sich um die Kinder kümmerten. Erst 2004 begann sich dies langsam zu ändern.

Um den Kindern ein "Zuhause" zu bieten wurde 2004 mit dem Bau des Waisenhauses für epilepsiekranke und aidswaise Mädchen begonnen. 2007 wurde es dann eröffnet. Nun leben aktuell 22 Mädchen im Waisenhaus.

Eine Patenschaft für ein Mädchen des Waisenhauses ermöglicht dem Kind den unbeschwerten Besuch einer Schule bzw. weiterführenden Schule, sichert Schulkleidung und Schulutensilien, den hygienischen Bedarf des Kindes, Kleidung, Betreuung sowie eine medizinische Versorgung. Eine Patenschaft trägt dazu bei, dass die Kinder sich keine Sorgen um das tägliche Essen machen müssen.

Über die Möglichkeit des Zugangs zur Bildung, erhalten die Kinder die Chance auf eine bessere Zukunft.

         Heute ist immer der Tag an dem die Zukunft beginnt.                                                                 Hans Kudzus